Werkstoff ″S″® plus+ AB: Keimfreie Lösung für Produktions- und Verpackungsanlagen im Lebensmittelbereich
Der Werkstoff ″S″® plus+ AB von Murtfeldt Kunststoffe sorgt für saubere Lösungen im Lebensmittelbereich. Anschauliche Demonstrationen gibt der Dortmunder Kunststoffhersteller und –verarbeiter auf der Ipack IMA 2009, die vom 24.03. bis 28.03.2009 in Mailand stattfindet.
Ein möglichst keim- und mikrobenfreies Produktionsumfeld steht beim Verarbeiten, Verpacken und Abfüllen von Lebensmitteln an oberster Stelle. Der Werkstoff ″S″® plus+ AB des Dortmunder Kunststoffherstellers Murtfeldt bietet die Lösung vieler Probleme von Lebensmittelherstellern, Abfüll- und Verpackungsunternehmen: Er erfüllt alle Anforderungen relevanter Kontrollinstanzen und gehört zur von Murtfeldt entwickelten ″S″® plus+ Familie.
″S″® plus+ AB zeichnet sich durch seine antibakteriellen Eigenschaften aus. Obwohl antimikrobiell, ist der Werkstoff im Gegensatz zu häufig verwendeten synthetischen chemischen Substanzen völlig unbedenklich und führt zu keinerlei Schädigungen beim Menschen wie Umwelt. ″S″® plus+ AB wird in Kunststoffbauteilen und Kettengleitschienen verwendet und ist speziell für die Lebensmittel- und Getränkeverarbeitung sowie deren Verpackung und Abfüllung entwickelt worden. Das Material ist darüber hinaus vielseitig einsetzbar: in der Medizintechnik, für Laborausstattungen, bei der Herstellung von Pharmazeutika sowie in der Kosmetikindustrie.
Bewährte Praxiseinsätze
So setzt die Sektkellerei Schloss Wachenheim den Werkstoff ″S″® plus+ AB erfolgreich als Material für Flaschenaufnahmebacken ein. Diese befinden sich in Rinsern, in denen Glas- und Kunststoffflaschen partikelfrei ausgespült und durch den Einsatz von Desinfektionsmitteln anschließend sterilisiert werden.

Die Flaschenaufnahmebacken wurden lange Zeit aus Gummi hergestellt. Doch dieses Material härtete nach einiger Zeit aus und versprödete, Brüche waren die Folge. Aus dem Grund stellten die Instandhalter auf ″S″® plus+ AB um. Mit schnellen positiven Resultaten: Der Reinigungsaufwand hat sich wesentlich verringert, durch eine bessere Zentrierung können engere Toleranzen optimal eingehalten werden, insgesamt erweist sich der gesamte Lauf als bedeutend störungsfreier.


